Dickenbergturm
maximale Höhe: 24m

Der prominente Turm mit langem Riff am Dickenberg-Südhang westlich von Busenberg und nördlich vom Bruchweiler Geierstein.

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Von der Dickenbergwand weiter auf dem Rundwanderweg bis unter das Massiv. Er bildet drei kleine Gipfel aus, die man alle leicht erreicht. Zum südlichen führt der "Normalweg". Zum mittleren: verschiedene Möglichkeiten in der Westseite. Den nördlichen erreicht man aus einer Scharte.

Alte Tour nn
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Normalweg 1
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Die Wege auf die beiden nördlichen Türmchen sind auch Ier Gelände. Auf den nördlichtsten, allseits überhängend Zwackel ists jedoch schwerer. Dafür aber nur 3-4 Meter hoch.
  V: Nordgratüberhang 2
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  V: Kleiner Südriss 2
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Kleiner Ostwandriss 3-
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  V: Südlicher Gipfelausstieg 3
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Gut gesichert (2Keilstellen), auf die überhängende Gipfelplatte, ca. 5,(pfälzer 3)
Schmutzrinne 3+
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Großer Ostwandriss 4
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Hat mit dem angegebenen Grad nichts zu tun, ca. 5(UIAA), schwierigste Stelle ist der Einstieg, der Riß ist nicht brüchig, dafür ungesichert, außer du hast Fr. 6-7 dabei,kurz unter dem Ausstieg rechterhand SU,sonst na ja
Von rechts nach links 4
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  V: Mittlerer Rissausstieg 4+
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Bergquergang 5+
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Wabenwändel 6+
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Der Haken und der 2.R sitzen etwas sinnfrei neben der Linie.
Zwei-Haken-Weg 6+
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Einstieg unangenehm, weil sehr verwachsen. Dann bis zum zweiten Haken ein Paar gute Kletterzüge. Dort leider so vermoost, daß ich nur mit Hilfe der Minikiefer weiterkam. Der Rest ist dann auch nicht mehr viel. Das Risko auf den ersten Metern abzugehen, lohnt sich nicht.
Der AR ist von der Seite leicht erwanderbar. Leider ist die Einstiegsplatte etwas verwahrlost.
Orig. noch über ein Wändchen ausgestiegen.
Direkter Westriss 6+
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mit den angegebenen Cams absicherbar. Die Schulterstandstelle frei geklettert ist witzig, solange man Füße über Kopf und überbreite Rissdächer mag... allerdings auch nicht für 6+ zu haben eher 7+/8-. Durch den R der Nachbartour kann man sich die Stelle ggf. absichern.
Ein-Haken-Verschneidung 6+
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Den H(aken) durch R(ing) ersetzen. Sieht ganz nett aus und mit kleinem bzw. mittlerem Friendgerät sicher auch gut absicherbar. Nur halt leider nicht ganz so hoch.
Dickenbergkante 7-
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Papas Alptraum 7-
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Unerwartet schicke Tour an diesem für mich nicht so prallen Felsen. Bis zum zweiten Ring sehr schöner Kletterfluß und auch danach bleibt es noch gut. Vielleicht kommt die Namensgebung vom schlechten Landegelände? Mit genügend Reserven ließen sich auf dem Weg zum ersten Ring sicherlich Cams in Schlitzen unterbringen. Ansonsten können Papas (und Mamas natürlich auch), die einen Alptraum ausschließen wollen, den ersten Ring bequem auch mit einem Clipstick einfangen.
Flash Dance 8-
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Der Sanduhr am Einstieg würde ich nicht vertrauen. Am sichersten sollte es sein, den 1. Ring vorzuclippen. Schließlich geht es am Einstieg vom Vorbau aus rechts nochmal ordentlich runter. Die Tour bietet dann tolle Bewegungen bei guter Absicherung in mittelprächtigem Fels. Man hofft halt immer, dass die Schüppchen und Kiesel der Belastung standhalten. Ganz oben wird es dann schon sehr schottrig, dafür aber leicht. Dem persönlichen Empfinden nach anhaltend und recht schwer für 8-. Mit dem schönen Zugang und der tollen Aussicht aber ein durchaus lohnendes Ziel.
Gute Linie und schöne Farben. Leider fehlt dem Fels, gerade am Anfang, etwas Bindemittel. Am Einstieg lässt sich noch eine dünne Sanduhr fädeln.
Zum 3.R und am Haken direkt ist es 8 (H.Franke, 13.2.93).
Geboren im November 8-
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Das Einhängen des 2.R ist nicht unkritisch. Ähnlich am 3.R., allerdings kann man hier seitlich einen kleinen Friend setzen.