Nasenfels
maximale Höhe: 29m

Das Massiv unmittelbar südlich unter der Ruine Lindelbrunn.

2 Kommentare
Wow, der Fels hat sich ja richtig gut entwickelt. Danke an alle für die ganze Arbeit!
Einige v.a. ostseitig ganz nahe an der Wand stehende Bäume "stören schon etwas" und sorgen für oft grenzwertige Bedingungen.

Kommentar hinzufügen

Vom Wander-Parkplatz links auf breiten Weg nach W bis rechts die Zufahrt zu einem Wasserhäuschen abzweigt. Hier nach 10m linkerhand über eine "benannten" Pfad zum Pfeilerfuß.

Rechte Ostwand nn
  0 Kommentare 0 Kommentare
Zwergnase 7-/7
  5 Kommentare 5 Kommentare
Tolle Tour (bis auf den Einstieg) mit schönen Bewegungen und guten Griffen an teils grenzwertigen Strukturen. Ringe sitzen top - danke!
Vielen Dank für das Reanimieren der Tour, das hat sich auf jeden Fall gelohnt. Ohne die nachträglichen Ringe hat man sich sicher ganz schön gefürchtet. Der Fels ist solide, allerdings sind die coolen Strukturen tlw. sehr filigran, also etwas Vorsicht angebracht. Ich fand es etwas schwerer als 7-.
der Kleine ist etwas kränklich und neigt trotz der Hochdrucklage zu Schnupfen und entsprechend sind seine (Nasen)löcher noch feucht.
Griffe und Tritte im Einstieg sind OK aber nur bedingt belastbar. Die erste stabile Sicherung im Einstieg fand ich links (Cam #1). Davon abgesehen eine nette Bergfahrt.
... an bogenförmiger Schuppe (SU) auf Band und in Verschneidung (nR) zu Kante (R) und Wand (R) in Rechts-Linksschleife (nR - nach erneuter Rücksprache und OK von Bruno R gesetzt) unter Wulst (Fr.0) zu AR!
Route saniert, unten einen nR (OK von Bruno) ergänzt und einen AR vor der Botanik platziert, sowie durchgefegt!
  V: Laurin 7
  1 Kommentare 1 Kommentare
hierzu gibt es noch eine - noch projektierte - Verlängerungsschleife
Cora 7
  3 Kommentare 3 Kommentare
tr: Fand sie deutlich schwerer (an mehreren Stellen) als Zwergnase: VII+ würde eher passen
Zum 1.R perfekter Fr.0,5 in tiefem Lettenloch essentiel!
Sehr gute Neuerschließung, auch ziemlich abwechslungsreich. Zwischen 1. und 2.R ist noch ein Cam angenehm. Technische Crux am 3.R, das Dach oben ist henklig und (hoffentlich) stabiler, als man zunächst befürchtet.
Linke Ostwand 7
  0 Kommentare 0 Kommentare
Schnarchnase 7+
  0 Kommentare 0 Kommentare
Otriven 7+
  3 Kommentare 3 Kommentare
Wer viel bohrt "liegt auch mal daneben" - mMn sitzt der 3.R "hoch", 6. und 7. eher auch und der 8. so, dass man beim Ablassen vom AR Seil u./o. Fels malträtiert.
Am Ausstieg Fr.2 (bis Gr.4 möglich) zusätzlich sehr angenehm. Die Kantenpassage (ohne Podest) bietet feinste, bewegungsintensive und kreative Kletterei. Empfehlung!
Wer das Podest ignoriert und beim 5.R direkter klettert macht nen 8ter.
Talwand direkt 7+
  7 Kommentare 7 Kommentare
Der vorletzte R oben ist kein nR, sondern der "Ersatz" für den letzten verbliebenen NH. Wir hätten ihn gerne etwas tiefer plaziert, jedoch gab das die Felsqualität im Bereich der Schuppe nicht her.
Die Sanierung obenraus, v.a. ein nR oberhalb des schwersten Zuges ist "naja".
Wer topropen möchte braucht eine lange Schlinge oder nutzt besser letzten R.
Maillon entsorgt - Problem aber noch latent. Will sagen: Habe mittlerweilse schon mehrfach Schraubglieder angetroffen, die vom Material her völlig unzureichend waren (nicht genormte "Baumarkt"-Ware).
Im Bühler beim Geländer befindet sich ein stark eingeschliffenes Maillon Rapide, das auch keinen Stempel hat.
Crux ist ein Längenproblem und für mich (176) tendenziell schwerer.
Jetzt im Team (A&D&O) komplett saniert, entsandet und gefegt sowie Altmetall (bis auf 1NH) entsorgt! ;-)
Zur Ergänzung sind Fr.0,5+1+2 sehr angenehm!
Dieses versteckte Hasselwander-Highlight lohnt (wenigstens einmal) den Weg zum Nasenfels. Es sollte aber trocken sein. Unten recht genussreiche Kletterei im 5. und 6. Grad, gefolgt von einer harten Einzelstelle, bei der eine gewisse Körpergröße gewiss nicht von Nachteil sein dürfte. Vom "rieeeesigen, losen Block" waren wir allerdings schon etwas enttäuscht!
Master Moppel 9-
  0 Kommentare 0 Kommentare