| Pedro (2026-09-21 11:46:11) |
 | Das Unangenehmste war der Reibungseinstieg von links. Statt Sanduhr überm 1.R zu fädeln, passt auch 3er Cam obendrüber. 0,75er Cam (oder 0,5er) unbedingt für griffigen Abschluss-Überhang aufheben: Da gibts gute Griffe, teils nicht offensichtlich. Sicherungen sind immer gut zu legen und vervollkommnen das Pfalzerlebnis. 2er und 3er Cam gerne doppelt. SG passt - Empfehlung! |
| Ollo (2025-04-25 19:33:01) |
 | Habe die Brombeeren samt Erde aus dem Ausstiegsriß entfernt. |
| Oli (2021-05-09 19:50:35) |
 | Ausstieg zum neuen AR jetzt auch entdornt und gebürstet. Nach dem Fingerriß (dort R8) unter Wulst dort im Rißdächel R7 dann Fr.1 und Fr. 3 zum neuen AR! Schöner fand ich es vom Fingerriß nach rechts zum alten nAR zu gehen! Das Beste aber ist: Beides ist möglich ;-)! Schöne, 35m lange Route. |
| hjc (2021-02-26 11:30:12) |
 | Weit rechts aus der Linie am letzten Rissüberhang gibt es den "alten" nAR, der weiterhin genutzt werden kann. |
| hjc (2021-02-26 11:23:53) |
 | Jetzt mit nAR am Ausstieg. Mit Absicherung an einer Kiefer auch erlaufbar, d.h. toprope-geeignet. |
| pwe (2017-07-03 22:37:00) |
 | Um das Chaos hier perfekt zu machen kann man den Einstieg statt über den "Pfeilerweg" links über die logische Linie zwischen "Hoppla" und "Bohrhaken.." klettern und deren ersten 3R mitbenutzen. Die ersten 4m sind unangenehm und ggf. besser von rechts einzusteigen. Der Rest bewegt sich im oberen 5 Grad. Wenn man oben raus, wie vom Pirol beschrieben, klettert (lange Schlinge in den nR) dann ergibt sich eine nette 35m Seillänge (Stand an großer Kiefer). |
| Pirol (2016-07-27 00:14:43) |
 | Lohnende Tour. Kai Schürholt empfiehlt im ersten Kommentar, am "AR" abzuseilen statt nach links auszusteigen. Ich empfehle, die Tour, wie im Topo des gelben Führers beschrieben, vom "AR" nach oben fortzusetzen. Vom "AR" zielt die Tour gerade nach oben, aber zunächst geht man etwas nach rechts, dann hoch, dann kann man den Ring einer anderen Tour mitnehmen, dann wieder nach links und über griffigen Überhang aussteigen. |
| DrKaiSchürholt (2008-04-21 22:29:36) |
 | Schöne Verschneidung in leider nicht immer festem Fels. Den Reibungseinstieg sollte man sich nach Regenphasen schenken und etwas weiter rechts direkt einsteigen. Vorsicht: gleich zu Beginn der Verschneidung wackeln die Blöcke. Besser gleich mit einem kleinen Friend die Nerven beruhigen. Zum ersten und einzigen Ring hin ruhig noch was in die Verschneidung legen (Keil, Fr.). Nach dem Ring stört eigentlich nur noch das Bäumchen, an dem es am besten links vorbei geht. Der Rest ist leichtes Gelände und lässt sich mit großen und mittleren Friends vernünftig absichern. Am AR ist dann Schluss, obwohl die Tour original nach links unter den Überhängen vorbei nach oben zieht! Aber daran sollte man gar nicht denken! Es ist die leichteste Tour am Fels und für Piazfreunde und Anfänger sicherlich interessant. |